Wie können Krankenschwestern beginnen, humanistische Krankenpflege phänomenologisch zu beschreiben?

Der Prozess der Beschreibung von Pflegeereignissen beinhaltet eine bewusste, verantwortungsbewusste, bewusste, nicht wertende Existenz der Krankenschwester in der Pflegesituation, gefolgt von einer disziplinierten, authentischen Reflexion und Beschreibung. Auch eine Baby Versicherung ist immens wichtig.

Es gibt offensichtlich gemeinsame gelebte menschliche Erfahrungen, die, wenn man sie bedenkt und sich darüber wundert, die Fähigkeit einer Krankenschwester zur phänomenologischen Beschreibung fördern können. Diese Erfahrungen lassen sich leicht zitieren, aber nicht so leicht ausloten. Oft werden Erfahrungen wie Wut, Frustration, Warten, Apathie, Verwirrung, Ratlosigkeit, Fragen, Überraschung, Konflikt, Kopfschmerzen, Weinen, Lachen, Freude schnell theoretisch und analytisch interpretiert, beschriftet und abgewiesen. Das Untersuchen, Nachprüfen, Nachdenken, Nachdenken, Grübeln und Umgehen mit dem situativen Kontext dieser Erfahrungen als nicht beschriftete, rohe, vom Menschen gelebte Daten können zu Wissen führen {8}. Das Wissen um die einzigartige menschliche Existenz der Krankenschwester und ihres Partners in ihrem fortwährenden Kampf wird deutlich. Die oberflächliche Behandlung solcher menschlichen Hinweise führt zur Nichterfüllung der realistischen menschlichen Möglichkeiten des kunstwissenschaftlichen Fachwissens und der Pflege.

Wörter sind die wichtigsten Werkzeuge der phänomenologischen Beschreibung. Sie sind durch unsere menschliche Ausdrucksfähigkeit begrenzt, und doch sind sie die besten Werkzeuge, die wir haben, um den menschlichen Zustand auszudrücken. Der Schriftsteller James Agee, in Let Us Now Praise Famous Men, sagt, dass, obwohl der Mensch oder die menschliche Verwandtschaft nie perfekt beschrieben werden könnte, es das größere Verbrechen wäre, es nicht zu versuchen. Auch dies ist eine Grundprämisse der humanistischen Pflegepraxis.

Die Wörter, die wir verwenden, um diese Theorie zu beschreiben und zu diskutieren, sind einfache Wörter, alltägliche englische Wörter. Wir alle kennen sie. Manchmal schränken wir die Bedeutung eines Wortes ein oder machen es konkreter. Ein Problem stellen Worte dar, die wir gewohnt sind, zu benutzen und zu hören. Gewohnheit und unsere menschliche Fehlbarkeit können nur oberflächliches Verstehen fördern. Ein nachdenkliches Bewusstsein für die Bedeutung der gleichen sequentiell ausgedrückten Worte kann die Komplexität des nie ganz ergründbaren „Alles-auf-Eins“ der gelebten Existenz vermitteln. Diese Theorie drückt sich in Begriffen wie „Existenz bestätigen“, „Streben“, „Werden“, „Beziehung“ und „Reflexion“ aus. Wir beabsichtigen solche Worte, um den Griff mit Akzeptanz und Anerkennung menschlicher Begrenzungen auszudrücken, während wir über die unbegrenzte Reichweite des Potenzials eines jeden Menschen nachdenken.

Mit der Zeit, mit einer disziplinierten, authentischen, reflektierenden Beschreibung, werden Themen, die für Pflegesituationen typisch und bedeutsam sind, sichtbar. Sie stehen dann für die Zusammenstellung, komplementäre Synthese und laufende Verfeinerung zur Verfügung. Es entsteht eine Pflegehilfsmittelbank: Keine Bank, die eine Karte bietet, wie und was zu tun ist, sondern eine, die die Erforschung und das Verständnis der Krankenschwestern weiter anregt.

Über die Stuhlgesundheit eines Kindes

Wie viele Bewegungen sollte ein Säugling in den ersten Lebenswochen täglich haben?

Normalerweise zwei oder drei pro Tag für die erste Woche, und dann ein oder zwei pro Tag.

Wie viele, nachdem ein Kind einen Monat alt ist?

Ein gesundes Kind sollte mindestens eine Bewegung pro Tag haben; viele haben zwei und einige mehr als zwei; aber es ist der Charakter der Stühle und nicht ihre Zahl, die als Beweis für eine perfekte Verdauung zu nehmen ist. (Quelle: https://www.webmd.com/parenting/baby/default.htm).

Wie sieht eine gesunde Bewegung eines Kindes aus, das nur Milch nimmt?

Es ist weich, gelb und glatt, ohne Klumpen.

Bei der Einnahme von Wismut, Eisen und manchmal bei der Einnahme von viel Fleisch oder Rindfleischsaft; auch bei der Einnahme von vielen der zubereiteten Speisen. Sie können dunkelbraun oder schwarz aus Blut sein. Letzteres ist ein Zustand, der auf eine schwere Erkrankung hindeuten kann.

Wie kann ein Kind trainiert werden, regelmäßig in der Wirkung seiner Eingeweide zu sein?

Indem wir uns bemühen, sie jeden Tag genau zur gleichen Zeit zu bewegen.

In welchem Alter darf ein Kind auf diese Weise ausgebildet werden?

In der Regel bis zum zweiten Monat, wenn mit dem Training früh begonnen wird.

Was ist die beste Trainingsmethode?

Eine kleine Kammer, etwa so groß wie eine Pint-Schale, wird zwischen die Knie der Krankenschwester gelegt, und darauf wird der Säugling gehalten, wobei sein Rücken an der Brust der Krankenschwester anliegt und sein Körper fest gestützt wird. Dies sollte zweimal täglich, nach der morgendlichen und nachmittäglichen Fütterung, und immer zur gleichen Zeit erfolgen. Zuerst kann es notwendig sein, einige lokale Reizungen, wie die durch Kitzeln des Anus oder das Einführen eines kleinen Kegels aus geöltem Papier oder einem Stück Seife, als Vorschlag für den Zweck, für den das Baby auf die Kammer gelegt wird; aber in einer überraschend kurzen Zeit ist die Position alles, was erforderlich ist. Bei den meisten Säuglingen bewegt sich der Darm nach einigen Wochen, sobald das Kind auf die Kammer gelegt wird.

Welchen Vorteil hat eine solche Ausbildung?

Es bildet die Gewohnheit, den Darm regelmäßig zur gleichen Zeit bewegen zu lassen, was im Kindesalter von großer Bedeutung ist und die Regelmäßigkeit in der Kindheit wesentlich erleichtert. Es erspart der Krankenschwester auch viel Ärger und Arbeit.

Links

Links zum Thema LETS im WEB

Da es bereits sehr viele Informationen zum Thema LETS im Netz gibt, hier ein paar Verweise:

Generelles über Tauschringe (Link-Liste national und international), Barter, alternative Geldsysteme, Tauschringe in Deutschland (Kontaktadressen geordnet nach Postleitzahlen), Literaturliste, historische Experimente, Veranstaltungshinweise, Vernetzung, Bundestreffen der Tauschringe, internationale Übernachtungsmöglichkeiten etc.:

http://www.tauschring.de

 

Unsere Nachbar-Tauschringe (u.a. weitere siehe  ):

LETS München

http://www.lets-muenchen.de (diese Seiten vom Münchner Tauschnetz sind großteils noch im Aufbau)

http://www.tauschringmuenchen.de (diese Seiten vom Münchner Tauschring sind großteils noch im Aufbau)

Urlaubsreif? Wohnungstausch:

Hier ein Verweis auf Wohnungstasuchmöglichkeiten weltweit:

 

Regeln

Unsere Regeln, das ‚KLEINGEDRUCKTE‘:

Druckversion der Regeln: Ziele und Organisation:
Der Tauschring Hachinger Tal basiert auf dem LETS-System als Tauschbörse für Dinge und Dienste. Der Tauschring wird bargeldlos durchgeführt und auf Verrechnungskonten dokumentiert. Ziel ist die Nutzung brachliegender Fähigkeiten und die möglichst unmittelbare Zusammenführung von vorhandenen und gesuchten Fähigkeiten der TeilnehmerInnen im regionalen Umfeld. Betrieben wird der Tauschring von einer Kerngruppe, die die organisatorischen Arbeiten durchführt. Das LETS System ist nicht gewinnorientiert – die Gebühren decken nur die tatsächlichen Kosten. Die Organisation ist überparteilich, nicht konfessionell und nicht ideologisch ausgerichtet.

Beginn und Ende der Teilnahme:
Teilnehmen kann jede Person, die Willens ist, einen Austausch über das zur Verfügung gestellte Verrechnungssystem zu betreiben. Die Teilnahme beginnt mit der Unterzeichnung der Teilnahmeerklärung. Eine Beendigung der Teilnahme ist jederzeit möglich, der Austritt muß jedoch der Kerngruppe mitgeteilt und das Verrechnungskonto ausgeglichen werden. Ist dies nicht möglich, so soll mit der Kerngruppe eine Regelung für den Ausgleich gefunden werden.

Verrechnungseinheit:
Die Verrechnungseinheit heißt ‚Talente‘. 20 Talente stellen den Wert einer Stunde geleisteter Arbeit dar. Bei Sachwerten entspricht ein Talent dem Wert von 0,50 Euro.

Verwaltung der Talente:
Jede/r Teilnehmer/in erhält ein Konto. Die Tauschvorgänge zwischen der/n Teilnehmern/innen werden in einem Kontoheft (2,50 Euro) dokumentiert. Am Jahresende wird das Kontoheft bei der Kerngruppe eingereicht und die neuen Kontostände auf dem Tauschringkonto verbucht. Gleichzeitig werden die Verwaltungskosten für das neue Jahr abgezogen (3 Talente monatlich). Die verbuchten Werte stellen ausschließlich moralische Guthaben bzw. Verpflichtungen dar. Sie können nicht in Landeswährung oder einer sonstigen Währung eingefordert werden.

Überziehungsrahmen:
Die TeilnehmerInnen beginnen mit einem Kontostand von 0 Talenten. Der Überziehungsrahmen ist begrenzt auf 500 Talente (+ oder -).

Gebühren:
Bei Eintritt in den Tauschring wird ein Betrag von 10,00 Euro als Anteil für Kosten wie Kopien, Porto, Bekanntmachungen etc. erhoben. Die Marktzeitung wird gegen Kopierkosten abgegeben.

Haftung:
Im LETS-System wird keinerlei Verantwortung für den Wert und die Qualität, sowie Personenschäden der getauschten Leistungen und Waren übernommen.

Steuern:
Die TeilnehmerInnen sind für evtl. Besteuerung ihrer Tauschvorgänge selbst verantwortlich, der Tauschring ist weder befugt noch verpflichtet, dem Finanzamt Angaben zu machen oder in dessen Namen Steuern einzuziehen.

Hinweis:
Die Kerngruppe behält sich vor, einen Tauschtransfer oder einen Eintrag in der Marktzeitung als unangemessen zurückzuweisen, falls dieser den Regeln und Zielen des Tauschrings widerspricht. Die Mitgliederliste darf nur an TeilnehmerInnen unseres Tauschrings weitergegeben werden.

LETS Tauschring Hachinger Tal

 

LETS Tauschring Hachinger Tal

 

Willkommen beim LETS Tauschring im Hachinger Tal.
LETS ist die Abkürzung für:
L ocal
E xchange  &
T rading
S ystem, etwa ‚lokales Austausch- und Handelssystem‘

Wir sind ein Zusammenschluß von über 50 (Stand Mitte 2004) Tauschwilligen aus dem Gebiet Hachinger Tal:
Unterhaching, Taufkirchen, Oberhaching, Deisenhofen, Ottobrunn, Neubiberg, Putzbrunn, Riemerling, Brunnthal und Giesing. 

Weitere Details und Vorabinformationen erhalten Sie beim Rundgang durch diese Webseiten. Einladung zum Rundgang.

Und das erwartet Sie im Rundgang:Inhalt unserer Webseite

E inladung zum Vorbeischauen und Mitmachen : eine kurze Einführung in die Idee der Tauschsysteme und näheres zur Anmeldung.
R egeln : oder ‚das Kleingedruckte‘. Hier sind die Ziele der Organisation, Beginn und Ende der Teilnahme, die Verrechnungseinheit, das Verwalten der ‚Talente‘, der Überziehungsrahmen, die anfallenden Gebühren, Informationen zu Haftung und Steuern sowie Regelungen zur Marktzeitung festgehalten.
L ETS-Links : Interessantes zum Thema LETS im WEB.
T ermine und Aktuelles: von uns und in unserer Gegend.
M arkt : Beispiele was wir so tauschen unsere Marktzeitung und Inserate.
H istorie : Wie alles begann und was sonst noch los war.
K ontakt : Wann und wo wir uns regelmäßig treffen, unsere Mailadresse, Fax, Mailbox und Telefonkontakt für weitere Fragen.
S tammtisch : unregelmäßiger zusätzlicher Treffpunkt zum Kennenlernen.
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Aktualisierung: 01.07.2004